«La Follia»
C.Ph.E. Bach
Sonate a-Moll für
Soloflöte H 562
Flötenkonzert B-Dur H 435
W.A. Mozart
Flötenquartett A-Dur KV 298
A. Corelli
24 Variationen über
«La Follia» op.5/12
(Fassung für Streichorchester
von F. Geminiani)
F. Martin
Sonata da chiesa
Stadtkirche Liestal
Dienstag, 25. Okt. 2011
19.30 Uhr
Abonnement A und B
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Loïc Schneider, Flöte  Chamberaartists |
Flötenmusik 1: Die Newcomers
Ein vorwiegend schweizerisches Ensemble, das erst seit 2010 besteht und doch schon Erfolg hat – ist das
möglich? Aber gewiss doch, denn es ist entstanden aus einer Vielfalt von Vorgängerformationen wie etwa
dem Aargauer Kammerorchester aber auch aus Mitgliedern bestehender Kammerensembles wie dem Casal
Quartett (s. Konzert 7). Somit verbindet sie alle auf verschiedenste Weise ein gemeinsamer Weg und
eine gemeinsame Philosophie, und zusammen mit dem in Genf wohnenden Elsässer Flötisten Loïc
Schneider entsteht ein eindrückliches Musikerlebnis.
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Loïc Schneider
Loïc Schneider steht nicht von ungefähr zwei Saisons in Folge auf dem Podium der Baselbieter
Konzerte: Er hat im September 2010 den berühmten ARD Wettbewerb in München gewonnen, «eines der renommiertesten Foren für klassische Nachwuchsmusiker
überhaupt – und auch eines der schwersten.» (Bayrischer Rundfunk) Geboren 1981 in
Strassburg; Studienabschlüsse mit Auszeichnung in Strassburg und Paris (Conservatoire
National Supérieur de Musique). Preise an mehreren internationalen Wettbewerben, darunter
Paris, Peking, Nizza und Kobe. Mitwirkung in den Orchestern von Strassburg und Mulhouse; seit 2009
Soloflötist des Orchestre de la Suisse Romande. Soloauftritte und Rezitals in Frankreich, Deutschland, Japan,
Taiwan und Iran. |
Chamberaartists
Gegründet 2010. Exzellente Kammermusiker/innen von bestehenden Ensembles aus der Schweiz sowie internationaler
Herkunft in wechselnden Besetzungen von Solo bis zum Nonett. Leitung je nach Werk vom
Konzertmeisterpult aus oder gemeinsam mit den Solistinnen/Solisten. Zusammenarbeit mit Maurice Steger,
Thomas Demenga, Daniel Schnyder, Chris tophe Prégardien und anderen.
«Hauptdarsteller des Abends blieb das Ensemble. Das Zusammenspiel war geprägt von
grosser Spielfreude und einem Klang, der an Schärfe und Intensität nichts zu wünschen übrig liess.
Kammermusik im besten Sinne des Wortes. Ein solch starkes Ensemble lässt auf vieles hoffen.» Aargauer Zeitung
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