J.-F. Rebel
Les Caractères de la Danse
Tombeau de Monsieur Lully
E. Jacquet de la Guerre
Sonate d-Moll für Violine
und Generalbass
F. Couperin
Ordres des Nations:
La Françoise, La Piémontoise
R. de Visée
Prélude G-Dur für Theorbe
Stadtkirche Liestal
Dienstag, 27. Sept. 2011
19.30 Uhr
Abonnement A und B
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Hélène Schmitt, Violine und Leitung  Ensemble Luceram |
Vive la Danse!
Tanzmusik als Inspiration für Komponisten des französischen Barock? Das ist nicht gerade das Erste, was
einem in den Sinn käme. Also hören wir es uns an, aufgespielt von einem Ensemble, das besticht durch
seine besondere Konzeption: Die Musikerinnen und Musiker um die renommierte Geigerin Hélène
Schmitt sind mehr als begleitender Hintergrund, sie alle tragen auf unverwechselbare Art zu dieser Musik
bei, und das Ensemble als Ganzes nimmt sich viel Zeit, um den musikalischen Reichtum jedes seiner Mitglieder
zu integrieren.
Hélène Schmitt
Studium der Barockvioline in Paris und Basel. Zahlreiche Preise, u.a. 1993 Musica Antiqua Brügge, 1994
Van Wassenaer, Amsterdam, sowie 1996 Internationaler Wettbewerb in Melk. Jurymitglied des Festivals
«Musica Brügge». Schwerpunkt deutsches und italienisches Solorepertoire des 17. bis 19. Jahrhunderts.
International renommierte Partner wie Jörg-Andreas Bötticher, Pierre Hantai, Gaetano Nasillo oder Rolf
Lislevand. Mehrfach ausgezeichnete CDs, u.a. der Solosonaten von J.S. Bach. Professur für Barockgeige
am Konservatorium von Boulogne-Billancourt (Paris).
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Ensemble Luceram
Benannt nach dem gleichnamigen, mittelalterlichen Ort im Hinterland von Nizza.
Herkunft eventuell von «lux» und «ramus» – Lichtzweig. Der Ort mit seinen
vielfältigen Schönheiten und Symbolen, üppigen Natur sowie Spiel von Licht
und Schatten bietet sich an als Name für ein Ensemble, dessen Geist genährt
wird vom Schwung der Generalbassgruppe und den schillernden Farben von
Streich- und Blasinstrumenten. Repertoireschwerpunkt ist die französische Musik
um 1700. |
«Hélène Schmitts interpretatorischer Ansatz besticht durch die Kunst, in höchstem
Masse personal und authentisch zu musizieren. Sie suggeriert eine herrliche Leichtigkeit des
Ausdrucks. Sie ringt nicht nach Worten, nein, es spricht aus ihr heraus.» Concerto
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